Projekt „Schutzbereich Himbergen“
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Trittstein-Biotope in der Kulturlandschaft |
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Hogeland |
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Ein
Biotop- und Artenschutzprojekt des institut für
artenschutz 1977 definiert und begonnen, umfasst
es heute ca. 250.000 qm ehemaliges Intensiv-Ackerland, ehemalige Bullenkoppeln, Wälder
und Feldgehölze. Diese Flächen befinden sich alle im Eigentum des Institutes und
sind so dauerhaft geschützt. Das Naturschutzgebiet ‚Almstorfer Moor’ (z.T. im Eigentum des Institutes) wurde
auf Initiative des institut für artenschutz ausgewiesen
und nach seinen Vorschlägen gestaltet. Ebenso das Naturdenkmal ‚Unkenteich
Strothe’ und die verbindenden Landschaftselemente. Die Amphibienlaichgewässer
‚Almstorfer Mergelkuhlen’, 'Klockenkuhle' und ‚Sommerwiese’ wurden vom institut für artenschutz auf langfristig gepachteten Flächen
angelegt. Der ‚Apfelgarten’ am Strother Weg, eine der letzten alten Obstwiesen im Landkreis, wurde vor 28 Jahren vom institut für artenschutz gepachtet und nur so vor der Rodung
bewahrt. Dies ist zum einen eine knappe
Projektbeschreibung und zum anderen eine Klarstellung. Denn es ist kaum zu
fassen - ansässige, sogenannte ‚Naturschützer’ schmücken sich ungeniert
mit fremden Federn und veranstalten fast alljährlich Führungen zu den
Schutzgebieten des institut für artenschutz. |
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