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Nachhaltige Hilfe für Fledermäuse |
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Mit dem Kauf landwirtschaftlicher
Flächen schafft das institut für artenschutz die Basis
für zahlreiche Biotop- und Artenschutzmaßnahmen. Heute ist das Institut Eigentümer von 35
Hektar = 350.000 qm ehem. Ackerflächen, Bruchwäldern, Eichen-Birkenwäldern,
Hecken, Feuchtwiesen, Obstwiesen, Trockenrasen, Teichen und Tümpeln. Von diesen Flächen, auf denen
lediglich biotoperhaltende Maßnahmen laufen, profitieren natürlich auch eine Reihe
von Fledermausarten. Darüberhinaus gibt es Artenhilfsprojekte, die gezielt
unseren Fledermäusen helfen. Wie zum Beispiel unser Projekt : ‚Fränkische
Felsenkeller’ |