institut für artenschutz

gemeinnützige

Gesellschaft zur Förderung des Naturschutzes mbH

 

Kontakte:

 

Am Bahnhof 3

29597 Stoetze

 

Telefon              05872 - 700

 

(Anrufe mit unterdrückten Rufnummern werden automatisch entsorgt !)

 

e-mail     ifa-institut (at) t-online.de

 

Geschäftsführender Gesellschafter: Norbert W. Cambeis

 

Sitz: der ehemalige Bahnhof Stoetze


Das institut für artenschutz wurde 1977 von Vera und Norbert Cambeis in Bremen gegründet. Seit 1982 ist das Institut eine anerkannt gemeinnützige Naturschutzorganisation, hat seinen Sitz im Niedersächsischen Stoetze und ist unter der Nr. HRB 120721 beim Amtsgericht Lüneburg eingetragen. Die Stammeinlage wurde vom Institutsgründer übernommen. 

 

Inzwischen kann auf eine über 38-jährige erfolgreiche Arbeit zurückgeblickt werden. Es muss ganz besonders betont werden, daß dies ohne das uneigennützige, absolut ehrenamtliche Engagement von Frau Vera Cambeis gar nicht möglich gewesen wäre. Frau Cambeis, leitete über Jahrzehnte die Finanzbuchhaltungen eines Bremer Tabak-Konsortium und fand dennoch Zeit für Ordnung in den Institutsfinanzen zu sorgen. Ein Zeichen ganz besonderer Naturliebe. Frau Cambeis starb im August 2014 nach schrecklistem Leiden. Die Trauer der Angehörigen ist grenzenlos.

 

Gemäß Satzung hat das Institut den Naturschutz zu fördern. Dies wird durch die Einrichtung von Naturreservaten auf Grundstücken verwirklicht, die vom Institut langfristig gepachtet oder gekauft wurden. Es hat ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke zu verfolgen.

 

Mit Ausnahme der gelegentlich im Rahmen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen beschäftigten Personen sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unentgeldlich tätig.

 

So wichtig es ist, die noch vorhandenen natürlichen Lebensräume zu schützen, so wichtig ist es auch neue Lebensräume in unserer Kulturlandschaft zu schaffen. Folglich trat im Laufe der Jahre der Ankauf von landwirtschaftlichen Flächen in den Vordergrund der Bemühungen.

 

Das Institut kauft Ackerland und beendet die intensive landwirtschaftliche Nutzung. Die Flächen werden weitestgehend der natürlichen Entwicklung überlassen und erfahren fortan, in den unterschiedlichsten Entwicklungsstadien, allenfalls biotoperhaltende Pflege. Das institut für artenschutz verfügt heute über Grundeigentum mit einer Gesamtfläche von 30 Hektar ( 300.000 qm ).

 

Deutschland verschwindet unter Beton und Asphalt

 

 

Alle fünf Jahre verschwindet in Deutschland eine Fläche von der Größe des Saarlandes unter Flugplätzen, Eisenbahntrassen, Autobahnen, Straßen, Gewerbegebieten, Wohnanlagen usw. usw. usw. Unwiderruflich !


Urheberrecht:

 

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